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Presse Rückschau

Zeitlupe Buxtehude

"So etwas hat das Brauhaus noch nie erlebt - Musik von dieser Klasse, Rasse und höchstem Weltniveau überstieg in diesem historischen Gemäuer alles bisher Dagewesene. Es fehlen die Worte, um das auszudrücken, was an diesem Abend die Musiker und das Publikum so zusammenrücken ließ ..."

Karstadt Dresden

"Spät kommt er, der „Big Man“, auf die kleine Bühne, aber er kommt. „Good Morning!“ brüllt er fröhlich - es ist kurz vor 23:00 Uhr! Dann schwingt er sich an seine Waffe mit den schwarzen und den weißen Tasten und beginnt sein Trommelfeuer. Das rappelvolle Auditorium wird regelrecht frisch gebadet, geradezu elektrisiert ..."

Südkurier

"... es gibt mehrere Arten, seine Begeisterung über Musik auszudrücken. Bei Steve "Big Man" Clayton am Samstagabend im Schloßkeller war alles gerechtfertigt. Denn was der englische Blues- und Boogiepianist mit Wahlheimat Pfullendorf den zahlreich erschienenen Zuschauern bei der Veranstaltung der Museumsgesellschaft bot, war wirklich absolute Extra-Klasse ..."

Chiemgau - Zeitung

"Stampfende Boogie Rhythmen wechseln sich ab mit filigranen Melodiebögen, weiches, einschmeichelndes Bluesfeeling muss hammerartigem Akkordstakkato weichen. Aus allen erdenklichen Winkeln treffen die schlanken "Piano" - Finger von Steve "Big Man" Clayton auf die Tasten des Klaviers, liebkosen sie, stoßen sie energisch mit beliebigem Anschlag auf den Spieltisch ..."

Schwäbische Zeitung

"Der Mann ist eine erlesene Mischung aus Hooligan und Gentleman: Er kann das Publikum anfeuern, bis ihm der Schweiß von der Stirn tropft. Und er kann mit Nonchalance sein rotes Taschentuch in der Luft herumwirbeln und es je nach Gebrauch in eine "englische Klimaanlage" oder ein französisches Croissant verwandeln. Und er kann Klavier spielen ..."

Ehinger Tagblatt

"Musik auf hohem Niveau, Entertainment in Reinkultur. Ein Mix aus erstklassiger musi-kalischer Präsentation und liebenswertem Klamauk. "Wir haben uns köstlich amüsiert", so der einmütige Tenor einer launigen Senioren-Gruppe, die sich in direktem Blickkontakt mit den Vollmusikern befand. Der Atmosphäre nach war Steve Clayton ein Jungbrunnen ... "

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